Aktuelles:

Wir fahren im Kreis! Sonntag, 11. Mai 11:00 – 15:00

10013554_10152406795693487_2315300942597638775_nUnsere Radtour durch den Rems-Murr-Kreis startet am Bahnhof in Winnenden, macht einen Zwischenstopp am Backnanger Bahnhof und hat den Fornsbacher Waldsee bei Murrhardt zum Ziel.
Bringt Freunde und Familie mit und macht mit uns einen schönen Sonntagsausflug in den Schwäbischen Wald!
Treffpunkt am Bahnhof Winnenden (Bahnhofsvorplatz): 11:00 Uhr
Treffpunkt am Bahnhof Backnang (Bahnhofsvorplatz): 12:00 Uhr
Geplante Ankunft am Waldsee: 14:30 Uhr

Der erste Teil der Tour von Winnenden nach Backnang ist ca. 10 km lang und erfordert eine gewisse Grundkondition. Der zweite Teil von Backnang zum Fornsbacher Waldsee ist ca. 25 km lang. Weniger geübten FahrerInnen sowie Familien mit Kindern empfehlen wir, ab Backnang mitzufahren.

Der Waldsee lädt nach Abschluss der Tour zum Verweilen ein. Für den Nachhauseweg bietet sich der nahegelegene Bahnhof Fornsbach an.

Essen und Getränke bitte selbst mitbringen und die Verkehrssicherheit der Räder sicherstellen.

Bei schlechter Witterung muss die Tour leider ausfallen. Bei uneindeutiger Wetterlage u.ä. gibt Timo Rapp unter 0163 7209945 gerne Auskunft.

 

Grillparty: Feuer und Flamme für Europa

Freitag, 16. Mai um 18:30

10174879_10152447182003487_6388246805711364966_nAm 16. Mai wollen wir als Grüne Jugend Rems-Murr gemeinsam mit den grünen Schorndorfer SpitzenkandidatInnen und den KandidatInnen des Kreistages eine vegetarische Grillparty auf dem Grillplatz im Aichenbach veranstalten.
Für vegetarisches Grillgut sorgen wir. Beginn der Grillparty ist um 18.30 Uhr.
Wir freuen uns auf alle die mitgrillen wollen.

 

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Europa & die Jugend: Nachwuchspolitiker diskutieren zur Europawahl

Knapp vier Wochen vor der Europawahl lädt der Ring politischer Jugend (RPJ) Rems-Murr zu einer Podiumsdiskussion mit Vertretern der politischen Jugendorganisationen ein. Die Veranstaltung findet am 29.04.2014 um 18:30 Uhr in der Alten Kelter in Winnenden, Paulinenstr. 33, statt.

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Bei der Veranstaltung möchte der Ring politischer Jugend aktuelle Themen im europäischen Kontext ansprechen und darüber diskutieren, wie es mit der europäischen Idee weitergehen soll.
Unter anderem soll über das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP, die Bedrohung Europas durch politisch extreme Parteien sowie die Krim-Krise diskutiert werden.
Folgende Personen werden auf dem Podium diskutieren: Marcel Emmerich (Landessprecher der Grünen Jugend), Denis Engelhardt (Kreisvorsitzender der JuSos), Emanuel Kollmann (Landesvorsitzender der Jungen Liberalen) sowie Christian Steck (Pressereferent der Jungen Union Rems-Murr). Durch den Abend führt Roman Baumgartner, Gründer der Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) Ludwigsburg und Absolvent des Master Studiengangs “European Administration”. Der Eintritt ist frei.

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Neu statt alt – Kommune ist Vielfalt!

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In diesem Jahr steht die Kommunalwahl an und gerade für junge Leute ist diese Wahl etwas Besonderes:
zum ersten Mal dürfen Jugendliche im Alter von 16 Jahren wählen. Damit ist ein erster Schritt hin zu mehr
Einflussmöglichkeiten und einer demokratischeren Kommunalpolitik getan. Doch diese Änderung muss sich nun auch in den Kommunen niederschlagen, schließlich soll diese Wahlalterssenkung nicht nur symbolischen Wert haben, sondern vor allem für eine Bewusstseinsänderung in der Kommunalpolitik sorgen. Als GRÜNE JUGEND Baden-Württemberg setzen wir daher einen Impuls für programmatische
Diskussionen und KommunalpolitikerInnen in Verantwortung. Uns ist es wichtig, dass junge Leute politisch aktiv sind und wir sind davon überzeugt, dass politisches Engagement vor der eigenen Haustür eine gute Grundlage ist. Der Einsatz gegen neue Stadttunnel oder
für renaturierte Flüsse ist für eine junggrüne Welt unabdingbar. Uns geht es darum, junggrüne Impulse und Perspektiven für eine grüne und nachhaltige Kommune zu formulieren. Jugendliche sind ExpertInnen ihrer eigenen Situation, sie können die Lebensbedingungen junger Menschen auf kommunaler Ebene am besten beurteilen und Verbesserungen anregen. Die Wahlalterssenkung ist ein wichtiger Schritt zu mehr Jugendbeteiligung, reicht alleine aber nicht aus. Auch weiterhin müssen vielfältige Beteiligungsformate praktiziert werden, um Jugendliche frühzeitig an Entscheidungen zu beteiligen. Jugendgemeinderäte brauchen auch weiterhin die Unterstützung der Kommunalpolitik. So muss das Rede- und Antragsrecht zum Standard werden. Zugangsbarrieren müssen abgebaut und Jugendliche
aller Schularten gestärkt und befähigt werden, sich auf kommunaler Ebene zu engagieren. Mit unseren Positionen können wir für grüne Politik werben und – genauso wichtig – junge Leute für eine Kandidatur im nächsten Jahr werben. Denn eines ist klar: Damit junggrüne Positionen auch umgesetzt werden, brauchen wir junggrüne Kandidatinnen und Kandidaten, die die Inhalte auch mit Leidenschaft und Leben füllen.

Das ganze Kommunalwahlpapier der Grünen Jugend Baden-Württemberg findest du hier.

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Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl 2013 vom Ring politischer Jugend Rems-Murr

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Die Bundestagswahl steht kurz bevor und die Frage, welchem Kandidaten bzw. welcher Kandidatin man die Stimme gibt, stellt sich immer massiver.

Der Ring politischer Jugend Rems-Murr veranstaltet die einzige Podiumsdiskussion in der heißen Phase des Wahlkampfs, bei der alle Kandidatinnen und Kandidaten des Wahlkreises vertreten sind. Die Veranstaltung soll als Hilfestellung bei der Wahlentscheidung dienen.

Rund eine Woche vor der Wahl müssen sich die Politiker den drängendsten Fragen des Wahlkampfs sowie speziell junge Erwachsene betreffenden Anliegen stellen.

Die Veranstaltung richtet sich im Besonderen an junge Wähler, steht aber selbstverständlich jedem offen.

Neben der inhaltlichen Diskussion besteht auch Gelegenheit, die Kandidaten näher kennenzulernen.

Auf dem Podium:
• Alexander Bauer (SPD)
• Cathy Mpanu-Mpanu-Plato (CDU)
• Udo Rauhut (Linke)
• Andrea Sieber (Grüne)
• Hartfrid Wolff (FDP)

Moderation:
• Timo Rapp (Ring politischer Jugend)

Veranstalter:
• Ring politischer Jugend Rems-Murr

Der Eintritt ist frei.

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Grüne Jugend: “Nicht länger schwarzen Peter zuschieben!”

Der „Pfusch am Windrad“, der „schwarze Peter”, den man der Naturschutzbehörde zuschieben würde – Jochen Haußmann sieht den Windkrafterlass von Grün-Rot als unzureichend definiert und nicht gut umsetzbar an.

Klimaschutz und Erneuerbare Energie auf der einen, Umwelt- und Naturschutz  auf der anderen Seite, –dies sei die Wahl, vor die der Landrat und die Naturschutzbehörde gestellt würden. Man müsse “Abstriche am Naturschutz machen”, um die Windkraft umsetzen zu können.

Wobei doch der Windkrafterlass genaue Richtlinien für die Werte gibt, die die betreffende Region aufweisen muss, gerade um den Naturschutz nicht zu gefährden.

Nach Meinung der Grünen Jugend Rems-Murr muss man auch in unserem Kreis keine Abstriche am Naturschutz zugunsten der Windkraft befürchten, sondern könnte sich an einem Landkreis ein Beispiel nehmen, in dem alles viel reibungsloser abläuft.

Der Alb-Donau Kreis setzt die Windkraft um, hier fühlt sich niemand von dem oftmals thematisierten Problem eines „blockierenden Landrats“ betroffen, aber auch der Windkrafterlass wird nicht kritisiert. Kooperation wird hier zum Stichwort und im nächsten Jahr können drei Windkraftanlagen in Gebieten gebaut werden, die gemäß der Naturschutzbestimmungen geprüft wurden.

„Unserer Meinung nach wäre eine erfolgreiche Umsetzung der Windkraft im Rems-Murr Kreis ebenfalls denkbar. Vorausgesetzt, man würde aufhören, sich gegenseitig den “schwarzen Peter” zuzuschieben und stattdessen auf die Messergebnisse für die betroffenen Gebiete warten.“, meint Annika Förster, Sprecherin der Grünen Jugend.

 Eine sachliche Diskussion über die Standorte, ebenfalls im Rahmen der Naturschutzauflagen, wäre zielführend und sinnvoll.

„Naturschutz und Windkraft müssen sich auch hier in der Region nicht ausschließen sondern können nur miteinander umgesetzt werden. Ein Gegeneinanderausspielen ist nicht zielführend.“, so Förster.

Wir als Grüne Jugend fordern eine sachliche Auseinandersetzung, die zu konkreten Umsetzungen führt. Wir wollen keine “Pfusch am Windrad”, wir wollen nachhaltige Energie, die zum Klimaschutz beiträgt und die das 21. Jahrhundert erreicht hat.

Global denken und lokal handeln, das ist die Aufgabe, für den Rems-Murr Kreis und die politisch Verantwortlichen.

Klimaschutz vor der eigenen Haustür, Klimaschutz, der von örtlichen Behörden geprüft werden muss, und Klimaschutz, der von allen Beteiligten mitgetragen werden soll, ist eine neue Anforderung und hat durch den Windkrafterlass Einzug in Baden Württemberg und auch im Rems-Murr Kreis gehalten.

„Wir sehen diesen Klimaschutz als Chance, die nicht durch gegenseitiges Blockieren vertan werden darf und wollen Windkraft auch bei uns im Kreis. Nach dem Motto ‘Ja, gerne, aber nicht vor unserer Haustür’, kann die Energiewende nicht funktionieren.“, unterstreicht Sprecher Marcus Lenz.

Wir gehören zu der Generation, die den Auswirkungen des Klimawandels ausgesetzt sein wird, wenn wir heute nicht handeln. Das bringt uns zum Nachdenken, ob wir uns im Kleinklein über Verfahrensfragen aufreiben und die notwendige Energiewende verpfuschen, oder gemeinsam nach tragfähigen Lösungen suchen sollten.

Wir wollen den Ausbau Erneuerbarer Energien, jetzt, hier und heute!

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Ring politischer Jugend sieht deutlichen Nachholbedarf beim Nachtverkehr im Rems-Murr Kreis

Der RPJ Rems-Murr, bestehend aus den Jugendorganisationen von CDU, SPD, FDP und Grünen ist über das geplante Angebot im Nachtverkehr enttäuscht und fordert Nachbesserungen.

Die grundlegende Neuerung klingt vielversprechend: Zum Fahrplanwechsel am 09. Dezember 2012 wird der bisherige Nachtverkehr von Stuttgart in die umliegenden Landkreise von Bussen auf die S-Bahn umgestellt.
Der RPJ begrüßt diesen Schritt, da  dieser dringend notwendig geworden war. Nachdem die Fahrgastzahlen zuletzt auf 220.000 Fahrgäste angestiegen waren, war  das bisherige Nachtbussystem an seiner Kapazitätsgrenze angelangt.
Jedoch geht den Jugendparteien die Veränderungen nicht weit genug.  Während der Verband Region Stuttgart mit der Umstellung von Bus auf S-Bahn, ein attraktives Angebot geschaffen hat und dem gestiegenen Bedarfen gerecht wurde, bleibt der Rems-Murr Kreis mit seinem Nachtverkehrsangebot weit hinter den Erwartungen zurück.
Die Sicherstellung des Anschlussverkehrs mit Bussen oder Ruftaxis von den Bahnhöfen in die umliegenden Ortschaften und Wohngebiete fällt in den Aufgabenbereich der Landkreise. Die Umsetzung jedoch sieht bisher jedoch eher mau aus.

Hierzu erklärt Timo Rapp (GJ), Vorsitzender des RPJ:“ Insbesondere der Vergleich mit den anderen Landkreisen der Region zeigt, dass Landkreis und Kommunen hier ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben. Kreistag und Gemeinderäte sind in der Pflicht, das Angebot an den gestiegenen Bedarf anzupassen.”
Sein Stellvertreter Steffen Seitter (Junge Liberale) ergänzt: „Das Konzept zur Anbindung der S-Bahnen muss dringend überdacht werden. Für uns stellen Ruftaxis auf keinen Fall eine adäquate  Alternative zu Nachtbussen dar!“
Wie es anders geht zeigt etwa der Kreis Ludwigsburg. Dort werden sämtliche Orte mit mehr als 2.000 Einwohnern von Nachtbussen angefahren. Insgesamt investiert der Landkreis Ludwigsburg rund 400.000 Euro. Zum Vergleich: Im Rems-Murr Kreis werden nicht einmal alle Kommunen mit mehr als 10.000 Einwohnern angefahren; der Landkreis investiert gerade einmal 60.000 Euro in sein Nachtbusangebot.
Marvin Bux, Vorsitzender der Jungen Union stört vor allem eines: „In Stuttgart nutzt man den Fahrplanwechsel sogar um das bestehende Nachtbusangebot weiter auszubauen, während im Rems-Murr Kreis das Angebot auf niedrigem Niveau stagniert.“
Und Denis Engelhardt (Jusos in der SPD) meint dazu: „Das Nachtbusangebot wurde vor über zehn Jahren vor allem deshalb ins Leben gerufen, um junge Menschen dazu zu bewegen Ihr Auto stehen zu lassen. Damit wollte man die Anzahl der so genannten Disco-Unfälle reduzieren. Auch vor diesem Hintergrund ist das bestehende Nachtbusangebot im Rems-Murr Kreis vollkommen unzureichend!“

Der Ring Politischer Jugend auf Facebook: www.facebook.com/rpjRemsMurr

Bild: www.nachtaktiv.net

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Filmvorführung: “Die Welle” im kommunalen Kino Weinstadt

Seit ihrer Gründung beschäftigt sich die Grüne Jugend Rems-Murr intensiv mit Themen wie Rechtsextremismus, Rassismus und Faschismus. Der Kinofilm „Die Welle“ (2008) sowie das gleichnamige Buch (1981), auf welchem der Film basiert, setzen sich intensiv und empathisch mit der Entstehung faschistischer und diskriminierender Strukturen auseinander. Der „Unterrichtsversuch, der zu weit ging“ hat an seiner Aktualität nach wie vor nichts verloren.

Am Dienstag, 20. November zeigt die Grüne Jugend deshalb in Kooperation mit dem Kommunalen Kino Weinstadt das Jugenddrama. Beginn der Vorstellung ist um 20:00 Uhr im Kommunalen Kino in der Stiftstraße 32 in Weinstadt. Der Eintritt ist frei.

Hier geht es zum Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/448034261922046

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Marktstand zur Lebensmittelverschwendung

Weltweit landet fast ein Drittel aller Lebensmittel im Müll. Laut einer Studie der Universität Stuttgart verschwendet jeder Deutsche pro Jahr durchschnittlich 81 Kg Lebensmittel im Wert von rund 310€.
Deshalb haben wir Anfang November in Waiblingen mit einem Marktstand auf das Thema Lebensmittelverschwendung aufmerksam gemacht. Mit den PassantInnen haben wir unter anderem über die Vermeidmarkeit der Verschwendung und über das Mindesthaltbarkeitsdatum diskutiert.

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Grüne Jugend überbrückt Sommerpause wieder mit Sommertour

Auch in diesem Jahr bleibt die Grüne Jugend Rems-Murr während der Sommerferien nicht untätig. Da in dieser Zeit die sonst wöchentlichen Treffen nicht stattfinden nutzt die Jugendorganisation die Gelegenheit, ihre im letzten Jahr erfolgreich eingeführte Sommertour zu wiederholen. An drei Orten und Terminen laden die Nachwuchspolitiker Sympathisanten und Interessierte zu ungezwungenen Gesprächen in entspannter Atmosphäre ein.

Den Auftakt macht am kommenden Sonntag, 5. August, Schorndorf, wo sich die Jugend in der Bar an der Mauer trifft. Der zweite Halt ist am 19. August in Fellbach im ZXY. Die dritte Station ist am 2. September die Bamboo Lounge in Winnenden. Beginn ist jeweils um 18:00 Uhr.

Die Orte wurden so ausgewählt, dass auch Personen die Gelegenheit zum Kennenlernen haben, welche nicht in Backnang oder Waiblingen wohnen, wo die regelmäßigen Treffen der Grünen Jugend sonst stattfinden. Das erste Treffen der Jung-Grünen nach der Sommerpause findet am 9. September um 18:00 Uhr in Waiblingen statt.

“Die Sommertour ist eine tolle Gelegenheit, locker und unverbindlich ins Gespräch zu kommen”, freut sich Sprecherin Lea Krug. “Wer darüber nachdenkt politisch aktiv zu werden, ist hier genau richtig”, ergänzt Sprecher Marcus Lenz.

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Ring Politischer Jugend gegründet

Die Jugendorganisationen von CDU, SPD, FDP und Grünen wollen künftig gemeinsam für politisches Engagement werben. Dazu haben die vier parteipolitischen Jugendorganisationen im Rems-Murr Kreis, Junge Union, Junge Liberale, Jusos in der SPD und Grüne Jugend den Ring Politischer Jugend (RPJ) gegründet.

„Wir haben uns zusammengeschlossen, um gemeinsam die politische Bildung der Jugend zu fördern“, so Marvin Bux, Vorsitzender der Jungen Union.
Timo Rapp, Pressesprecher der Grünen Jugend ergänzt: „Junge Menschen müssen in der politischen Debatte gehört werden. Dafür wollen wir uns einsetzen.“
Die Gründung fand bereits am vergangenen Donnerstag, den 12. Juli 2012 in der kaufmännischen Schule in Waiblingen statt. Die Veranstaltung begann mit einem politischen „Speed-Dating“. Dabei setzten sich je ein Vertreter einer Jugendorganisation und ein Mitglied des Kreistages mit den Schülern in Kleingruppen zusammen und wechselten alle paar Minuten die Gruppen.
Das Motto des „Speed-Dating“ lautete „König/in von Deutschland – was würdest Du ändern, wenn Du könntest?“ Bei den jeweils zehn Minuten dauernden Gesprächen entwickelten sich spannende Diskussionen zu verschiedensten politischen Themen – vom Nachtbusangebot im Landkreis bis hin zu Bundeswehreinsätzen im Ausland. Aber die Vertreter aus der Politik konnten auch zahlreiche Fragen zur allgemeinen politischen Arbeit beantworten, z.B. wie eine typische Parteisitzung funktioniert.
Der neu gegründete RPJ hat vor, in Zukunft weitere Veranstaltungen dieser Art durchzuführen.
Der Vorsitzende der Jusos, Denis Engelhardt betonte: „Die Jugendlichen haben vor allem mit einem Klischee aufgeräumt: Nämlich, dass Politik sie kaum interessiert. Die meisten Jugendlichen waren gut informiert. Aber es ist auch wichtig, dass junge Menschen die Politik nicht nur den etablierten Parteigängern überlassen, sondern sich Gehör verschaffen und sich einmischen.“
Im Anschluss erfolgte dann die eigentliche Gründung des Rings politischer Jugend. Die Vertreter der vier Jugendorganisationen unterzeichneten die Satzung des RPJ.
In den vierköpfigen Vorstand des RPJ entsenden die Jugendorganisationen  je einen Vertreter. Den Vorsitz übernimmt zunächst Timo Rapp für die Grüne Jugend. Stellvertreter für Organisation, ist der Vorsitzende der Jungen Liberalen, Steffen Seitter. Das Amt des Schatzmeisters wird vom Vorsitzenden der Jungen Union, Marvin Bux, geführt. Das Amt des Pressesprechers übernimmt der Vorsitzende der Jusos, Denis Engelhardt. Die jeweiligen Vorstandsämter werden turnusgemäß jedes Jahr zwischen den Jugendorganisationen gewechselt.
Dass die Jugendorganisationen durch die Zusammenarbeit auch inhaltlich stärker zusammenrücken, glaubt der neu Vorsitzende des RPJ, Timo Rapp nicht: „Wir werden weiter unbequem bleiben. Auch wenn wir uns auf persönlicher Ebene bestens verstehen, werden wir uns auch zukünftig zwischen den Jugendorganisationen und gegenüber den jeweiligen Parteien intensiven inhaltlichen Auseinandersetzungen hingeben. Das macht Politik schließlich spannend!“
Steffen Seitter, Vorsitzender der JuLis bedankte sich abschließend für die gute Zusammenarbeit in der einjährigen Vorbereitungszeit und hofft, dass über den RPJ in Zukunft mehr junge Menschen den Weg in die Politik finden würden.

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